Review: The Vampire Diaries || S8E16 „I Was Feeling Epic“

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Auch wenn nicht immer alles perfekt war, begeisterte die spannende Serie „Vampire Diaries“ acht Jahre lang ihre Zuschauer. Im Serienfinale müssen die Salvatore-Brüder ein letztes Mal ihrer Schöpferin und Erzfeindin Katherine Pierce gegenübertreten. Alte Charaktere kehren zurück und der emotionale Abschluss vermittelt das Gefühl von einem runden Ende.

„It was good to see you again, Elena. One last time.“

Nicht jede Serie schafft es nach einer so langen Laufzeit ein rundes Ende hinzubekommen, doch „The Vampire Diaries“ ist dies gelungen. Die Serie wirkt einfach komplett und man hat sich Mühe gegeben viele kleine Details zu beachten. Die Serie begann mit Stefan Salvatore, der seine Geschichte erzählte und mit dieser Episode endet sie. Somit schließt sich der Kreis. Mir hat es gut gefallen, dass er endlich zugegeben hat, dass er für seine Taten selbst verantwortlich ist. Dieser „Stefan hat seine Menschlichkeit abgestellt und ist eigentlich gar nicht Schuld daran, das er hunderte Menschenleben zerstört“-Schrott hat mich in den letzten Episoden genervt. Warum genau er sterben musste, ist fraglich. Er hätte sich locker in den Raum stellen können, in dem Damon Salvatore lag, Katherine erstechen und sie dann ins Höllenfeuer werfen können, ohne das ihm was passiert wäre, aber ich will mal nicht so sein und versuchen solche Kleinigkeiten nicht allzu sehr zu bemängeln. Der Abschied von Elena Gilbert war rührend und hat die schönen Erinnerungen an ihre Beziehung noch mal aufleben lassen, was allerdings auch irgendwie einen bitteren Nachgeschmack hinterlässt. Denn auch wenn ich Damon und Elena als Paar nicht unbedingt furchtbar finde, hätte das Ende noch runder gewirkt, wenn Stefan und Elena wieder zusammengekommen oder beide Brüder gestorben wären. Immerhin sind diese der Hauptkern der Serie und trotz Stefans Tod ist ihnen ist ein schönes Ende vergönnt, in dem beide ihren Frieden schließen. Auch wenn beide über die Jahre immer wieder aneinander geraten sind, hat man immer gemerkt, wie stark das Band zwischen ihnen ist und das sie jederzeit bereit sind alles füreinander zu tun. Und nach 200 Jahren als, mehr oder weniger, mordender Vampir hat sich Damon wieder zu der Person entwickelt, die er vor seinem Tod war, was Stefan immer wollte.

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Filmreview: „Wolves at the Door“

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Inhalt

In einer Sommernacht, Ende der 60er Jahre, beschließen die hochschwangere Sharon (Katie Cassidy) und ihre Freunde eine Abschiedsfeier für Abigail zu veranstalten, die am nächsten Morgen zurück nach Boston zieht. Als die vier jungen Leute die Party auf das Anwesen von Sharon verlegen, bemerken sie schnell, dass sie nicht alleine sind. Unheimliche Gestalten huschen durch das Haus und für Sharon und ihre Freunde entbrennt ein Kampf ums nackte Überleben.

Kritik

„Wolves at the Door“ ist ein Film, auf dem ich mich bereits Monate vorher gefreut hatte. Ich weiß, das klingt etwas morbide, aber ich finde es faszinierend über reale Mordfälle zu lesen und gerade die Artikel über den bestialischen Mord an Sharon Tate und ihren Freunden hatte ich im Vorfeld regelrecht verschlungen. Da der Film nur auf diesen Taten basiert, hatte ich im Vorfeld bereits erwartet, dass die Details im Film nicht mit den realen Ereignissen übereinstimmen würden und das fand ich auch in Ordnung. Es ist ja schließlich keine Dokumentation, sondern ein Horrorfilm. Ob es okay ist, diese schreckliche Tat für so einen Film auszuschlachten, sei mal dahin gestellt, bei mir hat es jedoch dafür gesorgt, dass ich noch mehr mit den Opfern mitgelitten habe, da ich immer die wahren Ereignisse im Hinterkopf hatte.

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DVD-Rezension: Orphan Black, Staffel 4

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Die preisgekrönte Serie „Orphan Black“ mit der wunderbaren Tatiana Maslany in der Hauptrolle, der verdientermaßen endlich ein Emmy verliehen wurde, geht in die vierte Runde und zieht ihre Zuschauer mit neuen Wendungen und Enthüllungen erneut in den Bann.

Inhalt

Die Organisation Neolution heftet sich erneut an die Fersen von Sarah (Tatiana Maslany), die dadurch zur Flucht aus Island gezwungen ist. Zurück bei ihren Schwestern müssen sie gemeinsam einen Weg finden, sich vor den skrupellosen Machenschaften ihrer Schöpfer zu schützen, was vor allem Sarah an ihre psychischen Grenzen treibt. Unterstützung bekommen sie von dem mysteriösen Klon M.K., bei der man sich allerdings nie wirklich sicher sein kann, ob sie wirklich vertrauenswürdig ist, denn sie teilt eine geheimnisvolle Vergangenheit mit dem Klon, mit dem alles begann – Beth Childs.

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