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Auch wenn nicht immer alles perfekt war, begeisterte die spannende Serie „Vampire Diaries“ acht Jahre lang ihre Zuschauer. Im Serienfinale müssen die Salvatore-Brüder ein letztes Mal ihrer Schöpferin und Erzfeindin Katherine Pierce gegenübertreten. Alte Charaktere kehren zurück und der emotionale Abschluss vermittelt das Gefühl von einem runden Ende.

„It was good to see you again, Elena. One last time.“

Nicht jede Serie schafft es nach einer so langen Laufzeit ein rundes Ende hinzubekommen, doch „The Vampire Diaries“ ist dies gelungen. Die Serie wirkt einfach komplett und man hat sich Mühe gegeben viele kleine Details zu beachten. Die Serie begann mit Stefan Salvatore, der seine Geschichte erzählte und mit dieser Episode endet sie. Somit schließt sich der Kreis. Mir hat es gut gefallen, dass er endlich zugegeben hat, dass er für seine Taten selbst verantwortlich ist. Dieser „Stefan hat seine Menschlichkeit abgestellt und ist eigentlich gar nicht Schuld daran, das er hunderte Menschenleben zerstört“-Schrott hat mich in den letzten Episoden genervt. Warum genau er sterben musste, ist fraglich. Er hätte sich locker in den Raum stellen können, in dem Damon Salvatore lag, Katherine erstechen und sie dann ins Höllenfeuer werfen können, ohne das ihm was passiert wäre, aber ich will mal nicht so sein und versuchen solche Kleinigkeiten nicht allzu sehr zu bemängeln. Der Abschied von Elena Gilbert war rührend und hat die schönen Erinnerungen an ihre Beziehung noch mal aufleben lassen, was allerdings auch irgendwie einen bitteren Nachgeschmack hinterlässt. Denn auch wenn ich Damon und Elena als Paar nicht unbedingt furchtbar finde, hätte das Ende noch runder gewirkt, wenn Stefan und Elena wieder zusammengekommen oder beide Brüder gestorben wären. Immerhin sind diese der Hauptkern der Serie und trotz Stefans Tod ist ihnen ist ein schönes Ende vergönnt, in dem beide ihren Frieden schließen. Auch wenn beide über die Jahre immer wieder aneinander geraten sind, hat man immer gemerkt, wie stark das Band zwischen ihnen ist und das sie jederzeit bereit sind alles füreinander zu tun. Und nach 200 Jahren als, mehr oder weniger, mordender Vampir hat sich Damon wieder zu der Person entwickelt, die er vor seinem Tod war, was Stefan immer wollte.

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