Filmreview: „Wolves at the Door“

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Inhalt

In einer Sommernacht, Ende der 60er Jahre, beschließen die hochschwangere Sharon (Katie Cassidy) und ihre Freunde eine Abschiedsfeier für Abigail zu veranstalten, die am nächsten Morgen zurück nach Boston zieht. Als die vier jungen Leute die Party auf das Anwesen von Sharon verlegen, bemerken sie schnell, dass sie nicht alleine sind. Unheimliche Gestalten huschen durch das Haus und für Sharon und ihre Freunde entbrennt ein Kampf ums nackte Überleben.

Kritik

„Wolves at the Door“ ist ein Film, auf dem ich mich bereits Monate vorher gefreut hatte. Ich weiß, das klingt etwas morbide, aber ich finde es faszinierend über reale Mordfälle zu lesen und gerade die Artikel über den bestialischen Mord an Sharon Tate und ihren Freunden hatte ich im Vorfeld regelrecht verschlungen. Da der Film nur auf diesen Taten basiert, hatte ich im Vorfeld bereits erwartet, dass die Details im Film nicht mit den realen Ereignissen übereinstimmen würden und das fand ich auch in Ordnung. Es ist ja schließlich keine Dokumentation, sondern ein Horrorfilm. Ob es okay ist, diese schreckliche Tat für so einen Film auszuschlachten, sei mal dahin gestellt, bei mir hat es jedoch dafür gesorgt, dass ich noch mehr mit den Opfern mitgelitten habe, da ich immer die wahren Ereignisse im Hinterkopf hatte.

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Movie Review: Stranger in the House

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Diese Review enthält SPOILER!

Ich liebe Lifetime-Filme. Die sind zwar furchtbar vorhersehbar, die Handlungen der Charaktere sind zum Augen rollen, aber die Filme sind immer super unterhaltsam. Man kann sich einfach eine Flasche Wein und Schokolade schnappen und für eineinhalb Stunden sein Gehirn abschalten – schließlich machen die Charaktere das in den Filmen ja auch. Da ist auch „Stranger in the House“ keine Ausnahme. Ich würde sogar behaupten das der Film noch etwas vorhersehbarer ist als vieles das Lifetime sonst so zu bieten hat.

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